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nschlüsse

Die fachgerechten Anschlüsse sorgen für einen ausreichenden Schall- und Brandschutz. Durch fehlerhafte Fugen kann Feuchtigkeit in das Bauwerk eindringen und entsprechende Schäden erzeugen.

 

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aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Sockelausbildung
aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Starrer Anschluss
aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Gleitender Anschluss
aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Eckausbildung
aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Dehnungsfugen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Sockelausbildung

Zur Aufnahme einer flächenbündig abschließenden Sockelleiste werden äußere Beplankungslagen von Montagewänden ausgespart. Damit gehen jedoch Einbußen im Hinblick auf den Brand- und Schallschutz der Trennwand einher. Durch eine Hinterfütterung des Sockelbereichs mit Plattenstreifen können diese Mängel teilweise ausgeglichen werden. Dabei muss die Überlappung der Beplankungslagen mindestens 25 mm betragen.

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aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Starrer Anschluss

Deckenanschluss mit unterbrochener Unterdecke

Der Montagewand-Anschluss an die Massivdecke kann entweder an der Rohdecke oder an der bereits verputzten Deckenfläche erfolgen. Hier wird ein Beispiel mit unterbrochener Unterdecke dargestellt. Dadurch wird ein hohes Schallschutzniveau gewährleistet. Der Brandschutz wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Wichtig ist dabei, dass die abgehängten Decken wie auch die Leichtbauwände keine statischen Bauwerkslasten aufnehmen. Ansonsten sind Risse und Bauschäden vorprogrammiert!

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aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Gleitender Anschluss

Bei zu erwartenden Deckendurchbiegungen von mehr als 10 mm sind gleitende Deckenanschlüsse vorzusehen. Die konstruktive Bewegungsfuge zwischen Decke und Beplankung muss mindestens der zu erwartenden Deckendurchbiegung entsprechen.

Bei Anforderungen an den Brandschutz darf die Höhe der Bewegungsfuge 20 mm nicht überschreiten. Des weiteren sind besondere Mindestanschlussbreiten und -beplankungsdicken einzuhalten.

Offene Dehnungsfugen zwischen Beplankung und Rohdecke können mit dauerelastischem Fugenmaterial verschlossen werden. Die Ausführung von gleitenden Deckenanschlüssen führt zu gewissen Einbußen des Schallschutzes der Trennwand.

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aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Eckausbildung

Wandabschlüsse sollten mit einem Kantenschutzprofil vor mechanischen Beschädigungen geschützt werden. Zur Sicherstellung einer ausreichenden Aussteifung sollten sich die Beplankungen wie in der Zeichnung dargestellt überlappen.

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aufzaehl-1.gif (1068 Byte) Dehnungsfugen

Bei Wandlängen von mehr als 15 Metern (Massivbauten) bzw. mehr als 10 Metern (Skelettbauten) werden Dehnungsfugen notwendig. Des weiteren sind alle Bauwerks-Trennfugen in die Trockenbau-Konstruktion zu übernehmen. Im einfachsten Fall werden Dehnungsfugenprofile in die Ständer verschraubt. Bei Mindestanforderungen im Hinblick auf den Schall- und Brandschutz sind zusätzliche Beplankungen wie in der Zeichnung dargestellt erforderlich. Die Unterbrechung der Wandbeplankung darf 20 mm nicht überschreiten. Die Überdeckung der Beplankung muss an jeder Stelle mindestens 20 mm betragen.

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