Übergänge
fließende Übergänge zwischen Ebenen und Bereichen
geringste Niveauunterschiede
kurze Zuwege und Strecken
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Orientierung
abgerundete Ecken und Kanten
Orientierungshilfen als Informationssysteme
materialgerechter Einsatz von Oberflächen
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Flexibilität
Flexibilität in der räumlichen Anordnung
Optimierung von Verschlüssen und Türen
leichte Handhabung der Technik und Bedienelemente
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Platzbedarf
ausreichende Türdurchgänge, mindestens 80 cm lichte Breite, für Rollstuhlfahrer sogar 90 cm
Wendeplatz für Rollstuhlfahrer mind. 1,50 m
gute Erreichbarkeit auch aus sitzender Position

Weitergehende Hinweise zur Planung und Gestaltung von barrierefreien Wohnungen finden sich in den Normen
DIN 18025-1 und DIN 18025-2. In der Musterbauordnung der Länder werden zudem verbindliche Anforderung an bestimmte Gebäudetypen im Hinblick auf die Barrierefreiheit vorgegeben.