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Alt und Neu im harmonischen Kontrast Der Ursprung des Hauses Witten geht in das 15. Jahrhundert zurück. Erbaut wurde es von Franko von Witten, dem damaligen Gerichtsherrn. Von 1788 bis 1939 diente das Gebäude als Stahl- und Feilenfabrik. Bomben des 2. Weltkrieges machten es "über Nacht" zur Ruine. Nur ein Turm und ein Teil des angrenzenden Wohntraktes blieben erhalten. Im Jahr 1990 legte das Denkmalschutzamt fest, was als Baudenkmal geschützt werden soll. Es ging darum, die bestehende Substanz zu sichern und gleichzeitig das Haus einer neuen Nutzung als Volkshochschule und Kulturzentrum zuzuführen. |