Treppenhaus
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Die Abtrennung des großen Flur- und Treppenbereichs von den Büros erfolgte mit zwischen die Betonstützen gesetzten Schrankanlagen und raumhohen Schallschutztürelementen. Die gesamte Wandkonstruktion mit den flächenbündigen Türen sitzt genau bündig mit den Fensterprofilen der Eingangsfront, wodurch die Innenraumarchitektur geprägt ist. |
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Den oberen Anschluss des in der eigenen Schlosserwerkstatt des Bauherrn gefertigten Stahlgeländers bildet ein massiver geölter Eichenhandlauf. Der Beobachter auf der Brüstung stellt fest, dass jeder Vorbeigehende unwillkürlich an den Handlauf greift, um die durch keinen Lack entstellte natürliche Eichenoberfläche zu spüren. |
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Auch die Bürotrennwände wurden mit
melaminharzbeschichteten Holzwerkstoffplatten, montiert auf dem
Keku-Aluminiumständerwerk, ausgeführt. So können in den Fugen der
Wandverkleidungsplatten Regalböden in die entsprechende Rasterung
der Ständerprofile variabel verstellbar eingehängt werden.
Einzelne Platten wurden als Pinnwände ausgeführt, die ein
Mitarbeiter bei Bürowechsel sogar ausbauen kann, um sie dann am
neuen Arbeitsplatz wieder einzuhängen.
Die natürliche Atmosphäre des gesamten Innenraumes wird durch die geölten Birkenflächen ermöglicht, die in einem spannenden Kontrast zu den rauhen Sichtbetonflächen der Decken und Pfeiler stehen. |