G as 
Während vor allem in südlichen Ländern Gasherde und -öfen sehr verbreitet sind, haftet hierzulande dem Gas ein etwas altbackenes Image an. Moderne Gaskochmulden haben aber nur wenig gemein mit der oft umständlichen Handhabung eines alten Gasherdes mit unzähligen Streichhölzern. Trotz aller Weiterentwicklungen bei Elektroherden ist der unmittelbare Einfluss bei Gasherden auf die Hitze unerreicht und wird deshalb im professionellen Bereich ausschließlich eingesetzt.

Da die Kilowattstunde Gas auch wesentlich günstiger ist als die Kilowattstunde Strom dürfte den Gasherden zukünftig eine steigende Bedeutung zukommen.

Zurück zur Übersicht

Folgende Aspekte sollten beim Kauf eines sicheren Gasherdes beachtet werden:

In Deutschland ist eine Zündsicherung gesetzlich vorgeschrieben. Sie stellt sicher, dass Gas nicht mehr ausströmen kann, da bei jeder Brennstelle beim Verlöschen der Flamme die Gaszufuhr automatisch abgestellt wird.
Eine automatische Zündung ist ebenfalls heute Standard und vermeidet mögliche Gasverpuffungen beim manuellen Anzünden. Die automatische Zündung erzeugt bei Betätigung des Bedienungsgriffes am Zündkopf der Brennstelle einen Funken, der das ausströmende Gas automatisch entzündet.
Früher kam es häufiger zum Anbrennen von Gargut, welches auf kleiner Flamme gekocht wurde. Moderne Gasherde verfügen über eine elektronische Zündtaktung. So können auch kleine Flammen sicher geregelt werden. Auch die von Elektroherden bekannte  Ankochautomatik ist dadurch möglich.
Sichere Gasgeräte müssen über ein CE-Zeichen verfügen.