Herdschubkasten Meist ein niederer Schubkasten unter dem Herd zum Aufbewahren von Backblechen.

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Induktion Das Kochen auf Glaskeramik ohne Beheizung der Kochzonen, durch induktive Erwärmung wird seit 1987 angeboten. Dabei wird die Wärme direkt im Topf- oder Pfannenboden erzeugt. Flache, unter der Kochzone angeordnete Induktionsspulen werden mit hochfrequenten Wechselströmen gespeist. Sie erzeugen magnetische Wechselfelder. Nur in magnetisch leitendem Kochgeschirr (z. B. Stahlemail oder Gusseisen) erzeugen sie Wirbelströme und damit Wärme. Die Glaskeramik wird dabei nur indirekt vom Topfboden erwärmt. Da die Wärme im Topfboden entsteht, kann dessen Durchmesser auch kleiner sein als der der Kochzone. Da der Betrieb der Induktionsspule eine Frequenz von mehr als 20 Kilohertz erfordert, ist ein Umrichter notwendig, der die Netzfrequenz von 50 Hertz auf Hochfrequenz umsetzt. Dieser Umrichter und andere notwendige Bauteile sind in einem separaten Modul im Sockelbereich untergebracht, das belüftet werden muss. Die Energieumwandlung direkt im Kochgeschirr führt zu kürzeren Ankochzeiten. Das System reagiert ähnlich wie Gasbrenner sehr schnell auf Leistungszufuhr, jedoch mit erheblich größerer Energieausnutzung und Effizienz. Die erstaunlich große Anwendungsbreite von 50 bis 2800 Watt je Kochstelle ermöglicht ein sehr fein abgestuftes Kochen. Ein Temperaturfühler unterbricht bei einer bestimmten Grenztemperatur die Leistungszufuhr. Dadurch wird eine Überhitzung des Topfbodens verhindert. Wenn kein Topf aufgesetzt ist, erfolgt auch keine Leistungsaufnahme, die Kochzone wird automatisch abgeschaltet. Mehr Sicherheit für den Benutzer bedeutet auch die im Vergleich zu herkömmlichen Beheizungen sehr viel geringere Kochfeldtemperaturen.

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Infrarot-Kochsensor Sobald der Sensor aktiviert und einer der fünf Temperaturbereiche eingestellt ist, heizt das Kochfeld automatisch auf und hält die Temperatur gradgenau. So kann weder etwas überlaufen noch zerkochen und das unabhängig von der Menge. Das Erreichen der eingestellten Temperatur wird optisch und akustisch angezeigt. Nach dem Kochen lassen sich die Sensoren nahtlos in das Glaskeramikkochfeld versenken.

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Karussellschrank Ein Eckschrank mit drehbaren, um eine Mittelachse gelagerten Böden, der die Raumecke sinnvoll nutzt.

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Korpus Ist der Körper (lat. corpus), das Basiselement bzw. das selbsttragende Chassis eines Küchenmöbels. Er besteht aus Seiten, Rückwand, Deckel und Boden, die fest verleimt und zerlegbar zusammengefügt werden. Bei Unterschränken steht der Korpus auf einem Sockel oder Sockelfüßen.

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Kranzprofil Dekorative, rundherum laufende Blenden, die eine Küche nach oben hin abschließen.

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