
Parkettstäbe sind ringsum genutete Parketthölzer, die beim Verlegen mit Hirnholzfedern verbunden werden. Parkettriemen haben an zwei Kantenflächen eine angehobelte Feder und an den jeweils gegenüberliegenden eine Nute.
Parkettstäbe und -riemen werden auf geeignete Unterböden geklebt oder genagelt. Das Schleifen und die Oberflächenbehandlung werden nach der Verlegung auf der Baustelle durchgeführt.
Als Massivparkett werden dagegen Parkettlamellen bezeichnet, welche keine Feder oder Nut aufweisen, sondern direkt auf dafür geeignete Untergründe verklebt werden.
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Maße |
Die Abmessungen der einzelnen Lamellen betragen: Dicke: 22
mm |
| Holzarten |
Der weitaus größte Teil des
hergestellten und verlegten Stabparkett-Bodens besteht aus Eichenholz.
Daneben können aber auch Esche, Buche und Ahorn eingesetzt werden.
Es werden drei Qualitätsstufen unterschieden: N, G, und R. Diese unterscheiden sich im Hinblick auf die Astigkeit und die farblich zulässigen Strukturunterschiede. Näheres kann der Norm DIN 280 entnommen werden. |
| Fischgrätmuster sind das bekannteste
Erkennungszeichen von Stabparkett. Das konzentrische Verlegen der
Parkettriemen ermöglicht auch ganz andere gestalterische Effekte.
Gerade große Säle, Sporthallen oder Tanzsäle werden bevorzugt mit Stabparkett ausgestattet. |