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Fertigparkett-Elemente werden
industriell hergestellt und sind fertig oberflächenbehandelt. Nach der
Verlegung bedürfen sie keiner weiteren Nachbehandlung.
Sie können aus Massivholz oder furnierten Holzwerkstoffen bestehen. Je nach Konstruktion werden die Elemente schwimmend, d. h. ohne feste Verbindung mit der tragenden Unterkonstruktion verlegt oder sie werden mit dem Unterboden durch Klebung oder Nagelung verbunden. |
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Maße |
Die Abmessungen bezüglich der Dicke, Breite oder Länge sind sehr unterschiedlich. Nach der DIN 280 werden folgende Typen unterschieden:
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| Holzarten |
Schwerpunktmäßig werden vor
allem Eiche und Buche als Fertigparkett eingesetzt. Aber auch hellere
Holzarten wie Ahorn oder Birke kommen zum Einsatz. Das Holz der
Fertigparkett-Elemente muß gesund sein. Kleine Trockenrisse in Ästen und
Haarrisse auf der Oberseite dürfen mit Füllstoffen behandelt werden. Die
Elemente sind an der Oberfläche gehobelt, geschliffen, scharfkantig
gefräst und fertig behandelt. Die Dicke der begehbaren Schicht muss
mindestens 2 mm betragen. Größere Schichtdicken ermöglichen eine
spätere Aufarbeitung des Parketts.
Die einzelnen Qualitäten werden nach DIN 280 mit X, XX bzw. XXX gekennzeichnet. Während XXX für höhere Ansprüche eingesetzt wird, ist X für untergeordnete Anwendungen von Bedeutung. |
| Die exakte Vorfertigung der Elemente garantiert eine vollkommen ebene Fußbodenfläche. Durch die bereits bei der Herstellung vorgenommene Oberflächenbehandlung kann der Fußboden bei schwimmender Verlegung sofort belastet und begangen werden. |