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Dielenböden bestehen aus Hobeldielen. Das sind mit Nut und Feder versehene Bretter, die in der Regel aus Nadelholz bestehen. Sie werden üblicherweise auf Lagerhölzer, auf Holzbalkendecken oder einem Blindboden befestigt. Dies kann in verdeckter oder sichtbarer Form durch Nägel oder Schrauben erfolgen. |
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Maße |
Dielenböden
werden handelsüblich in Dicken zwischen 19,5 und 35,5 mm angeboten. Die
lieferbaren Breiten liegen zwischen 95 und 155 mm. Bei der Bestellung wird
zwischen dem Profilmaß und Deckmaß unterschieden. Die lieferbaren Längen liegen zwischen 1,50 und 6,00 m. Daneben gibt es aber auch Sonderausführungen. |
| Holzarten |
Hobeldielen werden in den
einheimischen Holzarten Fichte/Tanne, Lärche, Kiefer und Douglasie
angeboten. Darüber hinaus gibt es Hobel- und Landhausdielen auch in den
Holzarten Ahorn, Buche, Eiche, Erle, Esche und Kirsche.
Die Qualitätskriterien sind in der DIN 68 635-2 festgehalten. Ob astige oder astfreie Dielen verwendet werden, ist weniger eine Entscheidung für eine Qualität, sondern vielmehr eine Frage der Gestaltung. |
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Ein Holzfußboden aus Dielen gibt einem Raum einen ganz eigenen Flair. Dabei können die Dielen durchaus eine farbige Note bekommen und dadurch in dem Raum einen besonderen Akzent setzen. |