Umweltschutz und wirtschaftliche Interessen
verantwortungsbewusst miteinander verknüpfen - nur so kann den nachfolgenden Generationen
eine intakte Lebensgrundlage gesichert werden. Das Tischlerhandwerk leistet hierzu mit
seinem Werkstoff Holz einen wichtigen Beitrag. Kaum ein anderes Material schneidet unter
ökologischen Gesichtspunkten besser ab als dieser nachwachsende Rohstoff, der langfristig
zur Verfügung steht. Dies setzt in der ganzen Welt eine nachhaltige Bewirtschaftung der
Wälder voraus. Dies gilt es durch eine gezielte und verantwortungsbewusste Nutzung zu
fördern.
Holz ist über seinen gesamten Lebensweg umweltfreundlich. Als natürlicher Baustoff, der keine Schadstoffe emittiert, kann das Holz bedenkenlos in Wohnräumen eingesetzt. Durch eine kritische Auswahl von formaldehydarmen Spanplatten und Klebstoffen wie auch lösungsmittelsarme und verträgliche Lacke können die ökologischen Vorteile des Holzes bewahrt werden.
Die hohe Qualität der Tischlerprodukte schließt deren Haltbarkeit und Langlebigkeit ein. Holz ist reparaturfreundlich und erfordert bei Pflege und Instandhaltung nur geringen technischen Aufwand. Es ist eigentlich - der Werkstoff, dem die Zukunft gehört.
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Die Umweltgemeinschaft im Tischlerhandwerk ist ein Zusammenschluss von Betrieben, welches sich besonders für eine ökologische Betriebsführung und Produktgestaltung engagieren. Sie unterwerfen sich dafür einer regelmäßigen externen Kontrolle und werben mit dem nebenstehenden Umweltzeichen. |