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Teil 2: Möbel und Innenausbau

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"Ausgeprägte Dienstleistungskultur"

Nur im engen Schulterschluss und im Netzwerk der Verbände, daran ließ ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer als Gastredner der TSD-Sommermitgliederversammlung keinen Zweifel, sei es möglich, die Interessen der kleinen und mittelständischen Handwerksbetriebe erfolgreich zu vertreten.

Die Innungsorganisation des Tischler- und Schreinerhandwerks sei dafür ein hervorragendes Beispiel, so Wollseifer weiter. Ob in Brüssel oder Berlin, es gäbe zahlreiche gemeinsame Erfolge, die auf ein großes Engagement gründeten.

So war es mit dem reformierten Mängelgewährleistungsrecht zu Jahresbeginn gelungen, unter anderem die eklatante Haftungslücke für Handwerksbetriebe abzuschaffen. Und auch beim jüngsten europäischen Vorstoß zu einem sogenannten Dienstleistungspaket sei man eng zusammengerückt, um gemeinsam mit der deutschen Politik eine Phalanx für die Europafestigkeit des deutschen Meisterbriefs zu bilden.

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer: "Konrad Steininger steht einem Verband mit ausgeprägter Dienstleistungskultur vor."

Abschließend mündeten die lobenden Worte des ZDH-Präsidenten in die Ehrung Konrad Steiningers mit dem "Handwerkszeichen in Gold". Und Steininger? Er nahm die Auszeichnung für sein bereits Jahrzehnte währendes Engagement auf seine Art entgegen und gab das Lob direkt weiter. So bedankte er sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen der Innungsorganisation im Haupt- und Ehrenamt, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz wesentlichen Anteil daran hätten, dass er zukünftig die höchste Auszeichnung im deutschen Handwerk tragen dürfe.


Dieser Schutz wird gebraucht

Dass sich die Innungsorganisation neben ihrem umfassenden Dienstleistungsangebot – unter anderem aus Beratung, Bildungsangeboten, Normungsarbeit, sowohl digitalen als auch analogen Marketinghilfen und Fachliteratur – in erster Linie als Schutzinstanz für die kleinen und mittelständischen Tischler- und Schreinerbetriebe definiert, kommt nicht von ungefähr. Wie zwei repräsentative Mitgliederbefragungen in Bayern und Nordrhein-Westfalen zeigen, knüpften Innungsbetriebe sehr hohe Hoffnungen, aber auch Erwartungen an die positive Entwicklung und Ausgestaltung der hiesigen Rahmen- und Standortbedingungen.

TSD-Hauptgeschäftsführer Martin Paukner überrascht das keineswegs: "Das sind genau die Bereiche, die Unternehmer am wenigsten planen können. Unsere Netzwerke hingegen sind in der Lage eine gemeinsame Stimme zu formen, die auch gehört wird." Sei es in wichtigen Gremien wie dem Unternehmerverband des Deutschen Handwerks, dem Deutschen Holzwirtschaftsrat oder der Berufsgenossenschaft Holz und Metall; sei es im Zuge der europäischen Normungsarbeit, der Sicherung des eigenen Berufsstandes oder als Mitglied der Verbändeallianz der Ausbaugewerke, die gegenwärtig mit den Trägern der SOKA-Bau in Verhandlungen steht:

Tischler Schreiner Deutschland ist Teil eines umfangreichen Verbändenetzwerks in Deutschland und Europa zum Schutz der Interessen des Tischler- und Schreinerhandwerks.

Unterm Strich …
… zeigt sich die Innungsorganisation des Tischler- und Schreinerhandwerks bei aller Themenfülle gewappnet und umfassend aufgestellt. Nur eines wird es nicht geben: Stillstand. "Natürlich ist nicht jeder Fortschritt immer sofort messbar, wie beispielsweise aktuell die Fortsetzung unserer Fachschriftenreihe oder die direkte positive Resonanz, die wir im Zuge der LIGNA oder bei anderen öffentlichen Auftritten erfahren. Aber nur indem wir konsequent die Basis einbeziehen, kann sich unsere Organisation am Puls der Branche zum Nutzen für unsere Betriebe weiterentwickeln", sagt Martin Paukner.

Berlin, 20. Juni 2017


Ansprechpartner für die Redaktion:

Fridtjof Ludwig
Tel.: 030 30 88 23-40
Fax: 030 30 88 23-42
presse@tischler-schreiner.de

Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.

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