Phonomöbel aus Erle
Das
betont funktionell konzipierte Möbel ist dreigliedrig, wobei das konvex
gewölbte Mittelteil dominierend ist. Die beiden fast säulenartigen
Seitenelemente dienen der Aufnahme von CD's.
Eingebunden werden die Einzelteile durch gemeinsamen Unter- und Oberboden. Die optische Leichtigkeit des Stückes wird dadurch unterstützt, dass die Bauteile mittels Edelstahldistanzhülsen verbunden sind und ein großer Teil der Front aus Acrylglas besteht.
Die gewölbten Acrylglastüren und die jeweils darrunterliegenden Schubkästen bilden insofern konstruktiv eine Einheit, als dass die Türen mit dem Schloss des Schubkastens verschlossen werden.
Auf der Rückseite des Möbels befinden sich zwei Klappen, die den ungehinderten Zugriff auf die Verkabelung ermöglichen.
Für die Beweglichkeit des Stückes sind auf der Unterseite des Unterbodens flache Lenkrollen eingelassen.
Die Oberflächenbehandlung erfolgte mit einem seidenglänzenden Polyurethanlack mit Lichtschutzeffekt.
| Entwurf | Winfried Glissmann |
| Fertigungsort | Bildungszentrum der Tischlerinnung/Hamburg |